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Mittwoch, Oktober 5, 2022
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Hockenheim – Andenken in reduzierter Form

Die in diesem Jahr geplante Gedenkstunde zum Volkstrauertag am Sonntag, 15. November, auf dem Friedhof kann wegen des Coronavirus nicht so wie im Vorjahr durchgeführt werden. Die Gedenkstunde für die Öffentlichkeit muss deshalb leider abgesagt werden.

Oberbürgermeister Marcus Zeitler hält um 11.15 Uhr eine kurze Ansprache am Ehrenmal in kleiner Runde. Neben der Stadt werden auch der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., die Marinekameradschaft Hockenheim 1935 „Seydlitz“ e. V. sowie der SoVD Sozialverband Deutschland gemeinsam mit dem VdK Sozialverband einen Kranz zum Gedenken stellen lassen. Diese werden am Ehrenmal auf dem Friedhof niedergelegt.

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„Ich bedauere sehr, die Gedenkstunde auf dem Friedhof wegen der Corona-Pandemie absagen zu müssen. Das Andenken an diesen wichtigen Volkstrauertag kann uns der Virus aber nicht nehmen. Es ist wichtig und muss an diesem besonderen Tag gelebt werden, wenn auch in deutlich reduzierter Form“, sagt Oberbürgermeister Marcus Zeitler.

Der Volkstrauertag ist ein nationaler Gedenktag und ein Tag solidarischer Trauer mit den Verletzten und Hinterbliebenen sowie eine Mahnung zur Versöhnung, zur Verständigung, zur Toleranz und zum Frieden. Alljährlich wird am zweiten Sonntag vor dem ersten Advent mit dem Volkstrauertag bundesweit der Opfer beider Weltkriege, der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und der Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage gedacht.

Bildquelle: Stadtverwaltung Hockenheim/Fotografen Dorothea und Norbert Lenhardt):
In diesem Jahr könne bei der Gedenkstunde zum Volkstrauertag auf dem Friedhof keine Blumen wie im Jahr 2019 niedergelegt werden.

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