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Freitag, August 19, 2022
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Spielen verboten – Polizei geht gegen Kinder vor? Warum? – Fragen sich die Kids!

„Wenn selbst ein Kind nicht mehr lacht wie ein Kind,
dann sind wir jenseits von Eden“

Nino de Angelo

Beispielhaft für alle Städte und Kommunen in Deutschland

Was machen die Corona-Maßnahmen mit unseren Kindern?

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So manchem hat es das Herz gebrochen mit ansehen zu müssen wie kleine und größere Kinder nicht mehr auf den Spielplatz durfen. Wie Kinder vorm Spielzeugregal standen, welches mit Absperrband abgesperrt wurde. Die Kinder konnten die Spielsachen sehen, aber anfassen oder kaufen war/ist verboten.

Kein Kindergarten oder Schule, keine Treffen mit Freunden, kein Sport, keine Musik. Und auch sonst waren bzw. sind die Freizeitaktivitäten sehr eingeschränkt. So manches sogenannte Scheidungskind darf das andere Elternteil nicht mehr besuchen. Meist sind es die Väter, denen der Umgang mit dem Kind sehr eingeschränkt wird oder in einigen Fällen sogar unmöglich gemacht wurde bzw. wird.

In den Medien sah man Polizisten die Kindern das Schlittenfahren verbieten. Und neulich erst: Zwei Streifenwagen und zwei Polizisten per pedes auf „Verfolgungsjagd“ nach einem Jugendlichen quer über eine Wiese. Das Vergehen? Der Jugendliche hat seine Freunde umarmt hat und ein „High Five“ gegeben. Nicht nur ein peinlicher Moment der per Video viral durch das Internet ging, sondern auch eine Sachbeschädigung am Streifenwagen. In dem Video sieht man Autoteile davonfliegen. „Die Polizei jagt keine Menschen“, sagte der Pressesprecher der Polizei Mannheim einst. Jedoch gibt es einige Bürger, die das so empfinden. „Die sind auf Verbrecherjagd, könnte man meinen“ – Verfolgung eines Verbrechers [durch die Polizei].

Frei nach Grönemeyer: Was soll das?

All die Verbote und Einschränkungen beruhen auf einer politischen Grundsatzentscheidung, wie Bundeskanzlerin Merkel unlängst auf der Bundespressekonferenz mitteilte.

„Es reicht!“ und „Genug ist genug, bei den Kindern hört der Spaß auf“

Einige befrage Rauenberger Bürger äußerten sich sehr kritisch über die jüngsten Ereignisse in der Weinstadt. Eine Seniorin sagte beispielsweise: „Die spinnen doch, den Kindern das Spielen an der frischen Luft verbieten wollen“. Eine weitere Spaziergängering sagt: „Es reicht. Uns Senioren machen sie ja schon verrückt. Da will mir eine Rotznase wie der Gesundheitsminister erzählen wie ich leben soll, was ich darf und was ich nicht darf? Meine Generation hat den Krieg miterlebt. Was wollen die mir vom Leben, von Alter und Krankheit erzählen?“.

„Genug ist genug, bei den Kindern hört der Spaß auf.“ so die über 80-jährige, und fügt sichtlich erregt hinzu: „Wenn es sein muss, dann verteile ich den Herren Polizisten oder dem Herrn Bürgermeister mal eine Ohrfeige. Vielleicht hilft es denen wieder klar zu denken“.

Was war geschehen?

Wohl mehrfach wurden die Rauenberger Kids in den letzten Monaten von der Polizei zu Objekten polizeilicher Maßnahmen gemacht?

Es wird vermutet das Anwohner die Polizei riefen. Auf dem städtischen Tartanplatz am Sportgelände des VFB-Rauenberg spielten die Kinder Fußball bzw. Basketball.

„Man tut so als ob diese sichtlich gesunden Kinder, die voller Energie und Bewegungsdrang Ball spielen, – reine krankheitsübertragende Objekte seien“, äußert sich ein Jogger mittleren Alters. Weitere Passanten äußerten ebenfalls ihr Unverständnis.

„Was ist denn nur los mit den Erwachsenen? – Wir spielen doch nur!“

Ein Protestzaun entstand. Kinder und Eltern machen ihren Protest und ihrer Verärgerung Luft in dem sie am Maschendrahtzaun ihre Botschaften hinterließen.

Rauenbergs Bürgermeister Peter Seithel nahm die Kommunikation zu seinen Bürgern auf, indem er ebenfalls eine Botschaft am Zaun hinterließ. Doch geht der Bürgermeister nicht wirklich auf den „Stein des Anstoßes“ ein, vielmehr rügt er die Kinder und Jugendlichen, indem er darauf verweist das man nicht einfach so eine Plakataktion machen darf.

Wer Plakate im öffentlichen Straßenraum anbringen möchte, braucht in der Regel eine Genehmigung (Sondernutzungserlaubnis) – wussten die Kinder wohl nicht, kam wohl im Schulunterricht „noch“ nicht dran?

Bürgermeister Seithel schreibt von „Pandemie“ und an den Maßnahmen hält er scheinbar fest. Eine Stellungnahme aus dem Rathaus lag bis zum Redaktionsschluss nicht vor, wird ggf. jedoch nachgereicht.

Kids die Depressionen haben, eine Soziophobie entwickeln und sich ritzen.

Egal welche Altersgruppe, die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen sind jetzt schon zu beobachten.

Ein Klassenlehrer, der an einer der Schulen der Region Wiesloch-Walldorf tätig ist, berichtet das sich die Auffälligkeiten seit dem zweiten Lockdown vermehrt haben. Von Anzeichen einer Depression, über Sozialphobie bis zur Selbstgefährdung.

Menschen mit einer sozialen Phobie haben große Angst davor, unangenehm aufzufallen, sei es durch ihr Verhalten (keine Maske, Maske nicht richtig aufgesetzt, Abstand) oder durch Angstsymptome, wie Schwitzen oder Erröten (Erythrophobie). Sie befürchten von anderen beobachtet, abgewertet oder ausgelacht zu werden. Der Kontakt mit anderen Menschen ist für sie somit eine Qual.

Der Lehrer berichtet von „Kids die Depressionen haben, eine Soziophobie entwickeln und sich ritzen“. Die Eltern wurden nicht informiert über die Fälle mit Depressionen und dem ritzen.

Was nimmt ein Baby wahr? Ich habe den Test gemacht.

Wie es der Zufall wollte, traf ich am Wochenende bei meiner Recherche in Rauenberg auch ein Baby. Daher möchte ich auch kurz auf diese Altersgruppe eingehen.

Babys ab der vierten Woche reagieren sehr irritiert auf Menschen mit Masken. Es wird immer bagatellisiert und in der Öffentlichkeit werden meist nur die Vorteile des Maskentragens suggeriert.

Nähert man sich einem solchen jungen Säugling und mag Kinder, fängt an mit dem Baby zu reden und es anzulächeln – reagiert das Baby mit Empathie, es lächelt zurück.

Nähert man sich dem Baby mit einer Sonnenbrille auf, schaut es recht skeptisch. Fängt man wieder an mit ihm zu sprechen, zu lächeln und Quatsch zu machen. Reagiert das Baby wieder mit Lächeln und einem Lachen.

Nähert man sich dem Baby mit einer FFP-Maske auf, ist „Baby not happy“. Maske und Sonnenbrille macht dem Baby Angst. (Schnell beides wieder absetzt, weil Baby traurig machen ist ein „no go“).

Es ist unsere genetische Ausstattung das wir Gesichter erkennen können. Das sicherte unser Überleben seit Anbeginn der Menschheit. Heute beobachtet man, spitzt formuliert, „Menschen ohne Gesichter“.

Bürgerprotest in Rauenberg

Die Lage der Kinder – Rechtsanwälte ermitteln

Quellen und weiterführende Informationen:

https://www.eltern-fuer-aufklaerung.org

https://corona-ausschuss.de

https://elternstehenauf.de

https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstverletzendes_Verhalten

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