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Die Lage auf den Friedhöfen nach über einem Jahr sog. Pandemie – Teil 2

Fortsetzung des Artikels vom 21.02.2021 – Aktuelle Lage auf den Friedhöfen nach einem Jahr Pandemie

Gibt es mehr Tote oder nicht? – Ganz normales Sterbegeschehen oder ist die Lage wirklich kritisch? Müssen Friedhöfe um neue Flächen erweitert werden?

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Ein Jahr in der sog. Pandemie – Zeitgeschichtliche Dokumentation; pandemische Lage nationaler Tragweite? Eine Kleinstadt in Baden-Württemberg der Jahre 2020/2021.

Wenn ein Wirtschaftsjournalist in den 80er Jahren wissen wollte, wie es um die Heidelberger Druckmaschinen AG steht, schaute er sich die Parkplätze für die Mitarbeiter der HDM an. Waren diese rund um die Uhr belegt, wusste man die Auftragslage muss gut sein. Schichtarbeit im Gange. Waren sie hingegen nahezu leer, konnte man vermuten, dass die Auftragslage wohl nicht sehr gut ist. In diesem Sinne stellte sich die Frage:

Wie voll bzw. wie leer ist es eigentlich auf den Friedhöfen?

Ist in Wiesloch die Erweiterung der Friedhofsflächen notwendig? Ist ein spezielles Pandemie Krankenhaus notwendig?

Am 3. März teile die Stadt Wiesloch auf Presseanfrage mit, das nun 27.137 Einwohner mit Hauptwohnsitz/AW gemeldet sind. Auf der Internetseite der Stadt Wiesloch heißt es nun allerdings: „Seit der ersten urkundlichen Erwähnung Wieslochs im Jahr 801 ist Einiges geschehen und die Stadt hat sich zu einer attraktiven und lebendigen Kommune entwickelt, in der rund 26. 000 Menschen eine gute Heimat finden.“ – Stellt sich daher die Frage: Sind seit letztem Jahr über 1.100 Menschen aus Wiesloch verschwunden?

Wie viele davon sind einfach nur weggezogen? Wie viele davon sind verstorben? Wie viele der Verstorbenen sind, an der sog. Pandemie verstorben?

Wobei bei der letzten Frage eine Beantwortung nur erfolgen könnte, wenn man die Details kennen würde. Man müsste die Patientenakten kennen. Man müsste wissen, ob betroffene Vorerkrankungen hatten, oder nicht? Auch müsste man wissen wie die individuelle Behandlung folge. Welche Medikamente wurden verabreicht? Obduktionen müssten durchgeführt werden.

Todesgrund und Todesart sind zwei verschiedene Dinge. So mag die Todesart beispielsweise eine Krebserkrankung sein, wobei der Todesgrund beispielsweise ein Organversagen ist.

Völlig klar ist 1.100 neue Gräber finden sich auf den Friedhöfen von Wiesloch, Altwiesloch, Baiertal und Schatthausen nicht! – Gräber mit Holzkreuz oder Holztafel, die darauf schließen, lassen das ein Grab noch relativ neu ist, lassen sich nur wenige sichten.

Wenn die Lage wirklich so schlimm ist, warum baut man dann kein Pandemiekrankenhaus? Und warum erweitert man den Friedhof nicht?

Vielleicht weil Kanzlerin Merkel ja sagte: „Es war eine politische Grundsatzentscheidung“.

Wir berichteten über die Lage auf dem Friedhof in Wiesloch, nun der Lagebericht in Fotos von den Stadtteilen. Machen Sie sich selbst einen Eindruck von der sog. pandemischen Lage in Ihrer Stadt oder Gemeinde!

Die Lage auf dem Friedhof Altwiesloch in Bildern:

Die Lage auf dem Friedhof Baiertal in Bildern:

Die Lage auf dem Friedhof Schatthausen in Bildern:

Informieren Sie sich aus unterschiedlichen Quellen und machen Sie sich von Dingen unmittelbar selbst ein Bild!


Anm. d. Red.: Für eingereichte oder namentlich gekennzeichnete Beiträge sind die Autoren verantwortlich.
Form, Stil und Inhalt liegen allein in der Verantwortung des Autors. Die hier veröffentlichte Meinung kann daher von der Meinung der Redaktion oder des Herausgebers abweichen.

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