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Dienstag, Dezember 16, 2025
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Regensburg: Perle der Oberpfalz

Regensburg, Altes Rathaus

Regensburg ist bereits seit römischen Zeiten besiedelt. So leitet sich der Name vom Römerlage Castra Regina ab. Der Name bezieht sich auf den Regen, ein Nebenfluss der Donau, die durch das Stadtgebiet fließt. Man kann schöne Bootstouren unternehmen, bei denen man nicht nur die Wahrzeichen der Stadt sieht, sondern auch die bewohnten Donauinseln Oberer und Unterer Wöhrd. Wahrzeichen der Stadt ist der Dom. Regensburg ist seit dem 8. Jahrhundert Bischofsstadt. Der Bau begann im 10. Jahrhundert und war ab dem 15. Jahrhundert als Kirche nutzbar. Da die Kirche im 12. Jahrhundert zweimal komplett zerstört wurde, ist der heutige Bau, der in dieser Form im 19. Jahrhundert fertig wurde, gotisch und nicht romanisch. Direkt hinter dem Dom ist das Museum St. Ulrich, das die Kunstsammlung der Diözese beherbergt.

Regensburger Dom
Regensburger Dom
Regensburger Dom
Detailansicht Dom
Innenansicht Dom

Die Innenstadt von Regensburg ist Weltkulturerbe. Was die Aufenthaltsqualität in der Stadt so toll macht, sind die vielen Plätze mit Gastronomie. Man kann bei einem der vielen Brauereien in der Innenstadt bei einem kühlen Bier die Welt an sich vorbeiziehen lassen. Besonders schön ist das alte Rathaus und der Platz davor.

Regensburg, Altes Rathaus
Regensburg, Altes Rathaus

Die Steinerne Brücke aus dem 12. Jahrhundert gilt als die älteste erhaltene Brücke in Deutschland. Nach ihrer Erbauung war sie die einzige Donaubrücke zwischen Wien und Ulm, so dass Regensburg ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt war. Die Brücke ist etwas über 330 Meter lang und umspannt beide Donauarme. Auf der Brücke selber kann man zahlreiche Skulpturen sehen. Am bekanntesten ist das Brückenmännchen. Der Legende nach schloss der Baumeister einen Pakt mit dem Teufel. Für die Brücke sollte dieser die ersten drei lebenden Seelen bekommen, die über die Brücke kam. Der Baumeister soll dann einen Hahn, eine Henne und einen Hund über die Brücke gejagt haben. Der wütende Teufel soll dann versucht haben, die Brücke zu zerstören, was ihm nicht gelang, weil sie teuflisch gut gebaut war.

Steinerne Brücke

Neben der Steinernen Brücke befindet sich die historische Gaststätte Wurschtkuchl, wo man deftige Spezialitäten aus der Region bekommt.

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Bockbier-Schnitzel

Obwohl gerade am Wochenende sehr viele Touristen in der Altstadt sind, hat sie sich einen urtümlichen Charakter bewahrt, hat wertige Gastronomie und schöne Geschäfte.

Innenstadt Regenburg
Innenstadt Regensburg
Innenstadt Regensburg
Evangelische Neupfarrkirche

Ein paar hundert Meter vom Dom entfernt findet man das Schloss St. Emmeran. Dieses ehemalige Kloster wurde nach der Säkularisierung der Klöster zum Stadtschloss der Familie Thurn und Taxis. Tatsächlich wird das Schloss zum Teil auch noch von der Familie bewohnt. Man kann das Schloss und den Kreuzgang zwar besichtigen, aber nur mit einer Führung. Ohne Führung ist die Schatzkammer zugänglich sowie der Marstall mit einer Kutschensammlung.

Schatzkammer Thurn und Taxis

Neben dem Schloss befindet sich heute noch die ehemalige Kloster- und heutige Pfarrkirche St. Emmeran, benannt nach einem ehemaligen Bischof von Regensburg. Der Bau stammt aus dem 8. Jahrhundert. Das romanische Äußere und der barocke Innenraum bieten einen interessanten Kontrast.

St. Emmeran

Detailansicht St. Emmeran
Innenansicht St. Emmeran
Altar St. Emmeran

Im 12. Jahrhundert ließen sich irische Mönche in Regenburg nieder und gründeten das Kloster St. Georg. Da die Mönche von den Einheimischen als „Skoten“ bezeichnet wurden, bekamen Kloster und Kirche den Beinamen Schottenkloster und -kirche. Das Portal der Kirche gehört zu den wichtigsten romanischen Baudenkmälern Deutschlands. Die Bildsprache der dort gezeigten Zyklen ist bis heute nicht eindeutig decodiert worden. Dort finden sich auch Figuren, die im Mittelalter nicht zur Gesellschaft gehörten: Prostituierte, Verbrecher, Verschwender und Tänzerinnen. Dazu kommen Figuren, die das Weltgericht darstellen.

Detail Schottentor

Wer es klassisch mag, findet im Hotel Jakob gegenüber der Schottenkirche eine schöne und moderne Unterkunft. Wer eher individuell unterwegs ist, sollte sich das elements Hotel mit seinen originellen Zimmern mit persönlicher Note anschauen.

Etwa 20 Autominuten von Regensburg entfernt, in Donaustauff, befindet sich das Walhalla. Das imposante Gebäude in Form eines antiken Tempels wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von Ludwig I. erbaut. Dabei handelte es sich um eine Gedenkstätte, die nach Ende des deutschen Reichs 1806 an historische Größen erinnern sollte.

Walhalla
Walhalla

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