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Dienstag, Mai 21, 2024
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Einladung zur Vernissage des Künstlers Alex Barnica bei VivereArte-Galerie

Alex Barnica wurde am 11. mala, geboren. September 1982 in Ciudad de Guatemala, Guate

Er absolvierte 2004 das Studium der Schönen Künste an der Kunsthochschule in Cusco, Peru (Escuela Superior Autónoma de Bellas Artes Diego Quispe Tito). 2004 2009 folgte das Studium der Bildhauerei/Plastik (Escuela Nacional de Artes Plásticas Guatemala Cit y, Guatemala). Heute lebt und arbeitet Alex Barnica in Nouakchott, der Hauptstadt Mauretaniens. Lateinamerikanische und mauretanische Einflüsse verbinden sich in seinem Werk zu einer einzigartigen Synthese.

Sternkundige denken beim arabischen Wort „Atayr“ an den Stern „Atair“, auch „Altair“, welcher sich im Sternbild Adler befindet und als zwölfthellster Stern zum wundervollen „Sommerdreieck“ gehört. Tatsächlich waren es arabische Astronomen, die Atair seinen Namen gaben. „Atayr“ lä sst sich übersetzen mit „Adlerflug“ oder auch „Sturzflug des Adlers“. Diese Bezeichnung steht programmatisch für die aktuelle Ausstellung Alex Barnicas, der erstmals seine Werke in Deutschland präsentiert.

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La Playa (2023) , Acryl auf Leinwand, 75 x 60 cm

Alex Barnica lässt den Betrachter die Vogelperspektive einnehmen und über die Küste Mauretaniens fliegen, wo Wasserwüste und Sandwüste unmittelbar aufeinandertreffen: hier wimmelndes Leben verse dort Lebensfeindlichkeit; hier eine blaue Welt dort sonnenngte Bräune; hier wellendes Licht, dort Schattenwurf im Sand. Aber auch die Wüste lebt, so zeigen es Barnicas Bilder und vermitteln eindringlich die Kraft und Verletzlichkeit dieser Lebensweise. So stark die Impression auf den ersten Blick wirkt, so tief b leibt ihr meditativer Eindruck.

Viele Bilder erscheinen auf den ersten Blick wie realistische Aufnahmen der mauretanischen Küstenlandschaft und ihrer tageszeitlich wechselnden Farben. Andere Werke präsentieren sich farbillusionistisch und perspektivwechs elnd. Die Oberfläche des Meeres scheint in „La Playa“ zugleich die Taucherperspektive zu spiegeln. Der Blick verfolgt fliegende Möwen von oben und seitlich, bevor ihre weißen Streifen in der Wellengischt des Meeres zu verschwinden scheinen, als wäre es der Himmel.

Dos Piraguas (2023), Acryl auf Leinwand, 60 x 75 cm
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