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Baerbock in Afrika – 550 Mill. Euro für Biontech mRNA-Impfstofffabrik

Politik & Wirtschaft – 550 Millionen Euro für Pharmaunternehmen Biontech

Stärkung der internationalen Gesundheitsarchitektur ist ein Anliegen der EU global Gateway Initiative.

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Die Grünen-Politikerin wird am Montag in der Hauptstadt Kigali an der Eröffnung der ersten kommerziellen mRNA-Impfstofffabrik auf dem afrikanischen Kontinent teilnehmen, wie eine Sprecherin des Auswärtigen Amts am Freitag in Berlin bei der Bundespressekonferenz bekannt gab.

Das Mainzer Pharmaunternehmen Biontech plant, ab dem kommenden Jahr in Kigali Vakzine auf mRNA-Basis für den afrikanischen Kontinent herzustellen. Neben Covid-19-Impfstoff könnten dort bei Zulassung auch potenziell mRNA-Impfstoffe gegen Tuberkulose und Malaria produziert werden, teilte die Regierungssprecherin weiter mit.

Die Bundesregierung befürwortet laut einer Sprecherin des Entwicklungsministeriums den Aufbau einer nachhaltigen Impfstoff- und Pharmaproduktion in Afrika. Dies soll dazu beitragen, dass der Kontinent besser für zukünftige Pandemien gerüstet ist.

Deutschland leistet einen Beitrag von über 550 Millionen Euro, wovon etwa 500 Millionen Euro aus der Entwicklungszusammenarbeit stammen. Dieser finanzielle Einsatz unterstützt das Ziel der Afrikanischen Union, bis 2040 insgesamt 60 Prozent der in Afrika verbrauchten Impfstoffe auch vor Ort zu produzieren.

„Im Juni 2022 erfolgte der Spatenstich für die erste afrikanische mRNA-Produktionsanlage in Kigali, Ruanda. Die Produktionsstätte in Ruanda wird zunächst mit zwei BioNTainern ausgestattet, einem für die Produktion der mRNA und einem für die Herstellung von abfüllfertigen Chargen des formulierten Wirkstoffes. Die Container für den ersten BioNTainer sind im März 2023 in Kigali eingetroffen.“, so das Unternehmen.

Während Millionen an Steuerzahlergeld ins Ausland gehen zum Wohle eines Unternehmens, stehen deutsche Städte und Kommunen vor finanziellen Problemen. Überall Sanierung- und Investitionsstau bei Straßen, Brücken und Bauten. Deutsche Schulen sind in einem katastrophalen Zustand. (Siehe aktuelles Beispiel: OHG-Sanierung Wiesloch). Diese Anmerkungen nur am Rande.

Außenministerin Baerbock wird auch die Gedenkstätte für die Opfer des Genozids an den Tutsi in Kigali besuchen. Ein Treffen mit ihrem Amtskollegen Vincent Biruta ist ebenfalls geplant.

Im Jahr 2022 sagte Baerbock in einer Videobotschaft: „Deutschland ist dem Ziel der WHO verpflichtet, eine Impfquote von 70% der Bevölkerung in jedem Land zu erreichen.“

Weiterhin teilte sie mit: „Wir spenden auch weiterhin große Mengen an Impfstoffen. Dieses Jahr geben wir weitere 75 Mio. Impfdosen ab – vor allem über COVAX. Und wir stellen sicher, dass diese Dosen die Menschen erreichen, die sie am dringendsten benötigen. Aber wir müssen auch dafür sorgen, dass Impfdosen zu Impfungen werden. Dafür unterstützen wir lokale Impfkampagnen – von der Lieferung von Spritzen bis zur Schulung von Gesundheitspersonal. Wir weiten diese Unterstützung „auf den letzten Metern“ aus, insbesondere in Afrika. Und wir müssen sicherstellen, dass Impfstoffe dort hergestellt werden, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Aus diesem Grund unterstützen wir die Impfstoffproduktion im globalen Süden mit Mitteln in Höhe von 500 Mio. Euro. Das deutsche Unternehmen BioNTech wird bald die Produktion von mRNA-Impfstoffen in Ghana, Senegal, Südafrika und Ruanda aufnehmen.“

Offene Fragen bei abgeordnetenwatch.de

Frage von Stefan B. am 25.09.2021 an Annalena Baerbock: „Wurden Sie mit einem Biontech Impfstoff geimpft?“ – Antwort ausstehend von Annalena Baerbock Bündnis 90/Die Grünen

Unternehmensdaten und Hintergrundinformationen

Im zweiten Quartal des Jahres 2023 erwirtschaftete Biontech einen Umsatz von etwa 167,7 Millionen Euro. Trotz dieser Einnahmen verzeichnete das Unternehmen einen Nettoverlust von 190,4 Millionen Euro. Dies führt zu einem Verlust von 0,79 Euro pro Aktie.

Im September 2019, kurz bevor die weltweite Aufmerksamkeit auf die COVID-19-Pandemie gelenkt wurde, erwarb die Gates-Stiftung ihre Beteiligung am Impfstoffpartner von Pfizer. Dies geschah im Rahmen eines vorbörslichen Aktiendeals zu einem festgelegten Kaufpreis von 18,10 US-Dollar pro Aktie.

Seit Ende 2019 ist die Biontech SE an der Börse gelistet. Das deutsche Biotechnologieunternehmen mit Hauptsitz in Mainz (An der Goldgrube 12) spezialisiert sich auf die Entwicklung und Produktion von aktiven Immuntherapien. Dabei liegt der Fokus auf einem patientenspezifischen Ansatz zur Behandlung von Krebs und anderen schweren Erkrankungen, sowie präventiven Maßnahmen im Zusammenhang mit Coronaviren.

Die Biontech SE und Pfizer sind zwei pharmazeutische Unternehmen, die eng miteinander kooperieren, insbesondere im Bereich der Impfstoffentwicklung. Das wohl bekannteste Produkt aus ihrer Zusammenarbeit ist der COVID-19-Impfstoff, der von Biontech entwickelt und in Zusammenarbeit mit Pfizer vertrieben wird. Der Impfstoff basiert auf der mRNA-Technologie.

Am 04.09.2019 wurde bekannt gegeben, dass die Gates-Stiftung rund 50 Millionen Euro in das Mainzer Biotechunternehmen Biontech investiert hat.

Bei der Überprüfung von SEC-Einreichungen hat The Dossier festgestellt, dass die Bestände der Gates-Stiftung in BioNTech im Verlauf des dritten Quartals 2021 von 1.038.674 Aktien auf 148.674 Aktien zurückgegangen sind. Dies bedeutet eine Reduzierung der Gates-Position beim Hersteller des mRNA-Impfstoffs um 86 Prozent der gehaltenen Aktien.

Bill Gates sicherte sich durch die punktgenaue Investition seiner Stiftung in BioNTech, den Partner von Pfizer für dessen mRNA-Covid-Impfungen, Hunderte Millionen Dollar an Gewinnen.

Buchtipp:

Im September 2019, nur wenige Monate bevor die Covid-Hysterie die Welt erfasste, sicherte sich die Gates-Stiftung ihre Anteile am Pfizer-Impfstoffpartner durch eine vorbörsliche Eigenkapitaltransaktion zu einem vereinbarten Kaufpreis von 18,10 US-Dollar pro Aktie.

Mit einem durchschnittlichen Verkaufspreis von rund 300 US-Dollar pro Aktie im dritten Quartal 2021 bedeutet dies, dass die Gates-Stiftung durch den Verkauf etwa 260 Millionen US-Dollar erzielte, wovon 242 Millionen US-Dollar unversteuerter Gewinn waren, da das Geld über die Stiftung investiert wurde. Dies berücksichtigt nicht die zusätzlichen 2 Millionen Aktien, die die Gates-Stiftung zuvor aus ihrer ursprünglichen vorbörslichen Eigenkapitalinvestition verkauft hatte. Bei diesem Verkauf im dritten Quartal 2021 erzielte die Gates-Stiftung eine Rendite von über 15 Mal mehr als ihre anfängliche Investition.

Im nächsten Quartal verkaufte Gates 1,4 Millionen Aktien von Curevac, einem weiteren deutschen mRNA-Unternehmen, das mit mehreren mRNA-Impfstoffherstellern zusammenarbeitet, und erzielte dabei einen geschätzten Gewinn von 50 Millionen US-Dollar.

Nach dem Verkauf seiner Aktien von mRNA-Unternehmen änderte Gates seine Meinung zur Technologie hinter dem „Wunderheilmittel“. Gates, der einst behauptete, dass die Impfung mit mRNA-Impfungen eine vorbeugende Wirkung habe und „dem Herzen helfe“, begann, die experimentellen Injektionen zu kritisieren.

Im November 2021 erklärte Gates, nachdem er 86 Prozent seines BioNTech-Anteils abgestoßen hatte, schockierenderweise: „Wir brauchen eine neue Art der Impfung“.

„Wir hatten keine Impfungen, die die Übertragung blockieren“, sagte Gates und widersprach allen seinen früheren Interviews, in denen er kontinuierlich behauptet hatte, dass die Impfungen sicher seien und die Übertragung signifikant blockierten. „Wir haben Impfungen, die Ihrer Gesundheit helfen, aber sie reduzieren die Übertragung nur leicht“, fügte er hinzu.

Quelle: The Dossier

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Bill & Melinda Gates Foundation und Bill & Melinda Gates Foundation Trust.

  1. Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF):
    • Die Bill & Melinda Gates Foundation ist eine private Stiftung, die 2000 von Microsoft-Mitbegründer Bill Gates und seiner Ex-Frau Melinda French Gates gegründet wurde.
    • Die Stiftung hat ihren Hauptsitz in Seattle, Washington, USA, und ist eine der größten privaten Stiftungen der Welt.
    • Ihr Hauptzweck besteht darin, globale Gesundheitsprobleme anzugehen, den Zugang zu Bildung zu verbessern und die Armut zu reduzieren.
    • Die Stiftung hat beträchtliche Mittel in Programme und Initiativen im Bereich Gesundheit, Entwicklung und Bildung investiert, sowohl in den USA als auch weltweit.
  2. Bill & Melinda Gates Foundation Trust:
    • Der Bill & Melinda Gates Foundation Trust ist eine separate Einheit, die die Vermögenswerte der Stiftung verwaltet.
    • Der Trust investiert die Vermögenswerte der Stiftung in verschiedene Anlageklassen, darunter Aktien, Anleihen und alternative Anlagen.
    • Die Erträge aus diesen Investitionen werden dann verwendet, um die laufenden Aktivitäten und Programme der Stiftung zu finanzieren.

Sowohl die Stiftung als auch der Trust werden angeblich von den philanthropischen Bemühungen der Gates-Familie geleitet. Sie haben zweifelsohne weltweit einen erheblichen Einfluss auf Bereiche wie öffentliche Gesundheit und Bildung. Es gibt auch Kontroversen und Kritik in Bezug auf einige der Ansätze und finanzielle Beiträge der Stiftung zu bestimmten Projekten.

In seinem Buch „Inside Corona“ untersucht Thomas Röper die Ursprünge der Corona-Pandemie. Dabei beleuchtet er ein komplexes Geflecht von Korruption in ungeahntem Ausmaß, das sich wie ein Spinnennetz weltweit erstreckt. Das Buch behandelt personelle Verbindungen, den Einfluss von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die Rolle internationaler Organisationen sowie den Einfluss privater Akteure wie Bill Gates auf die globale Gesundheitspolitik.

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