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Heute vor 25 Jahren: „Novi Sad Windows99“ – Krieg in Europa

Target? – Sind wir das Ziel?

„Überall im ehemaligen Jugoslawien erzählte man sich die Geschichte eines Mannes, der plante, seine Belgrader Wohnung neu zu streichen. Es war der Herbst 1998: Die Kämpfe in Kosovo dauerten an und aufgrund der drohenden NATO-Luftangriffe schob er das Vorhaben immer wieder auf. Irgendwann verlor er die Geduld und verewigte ein Graffiti an einer Belgrader Häuserwand mit der Frage: »Are you going to bomb us or can I start painting?«
Diese Anekdote illustriert, dass die Frage, ob das transatlantische Bündnis sich tatsächlich zu einem Angriff gegen die Bundesrepublik Jugoslawien entschließen würde, eine war, die das Leben der serbischen Bevölkerung über viele Monate bestimmte. Die Frage sollte am Abend des 24. März 1999 mit beginnenden Luftangriffen der NATO-Streitkräfte beantwortet werden.

Novi Sad, das administratives Zentrum des Okrug Južna Bačka, ist die zweitgrößte Stadt in Serbien und die Hauptstadt der autonomen Provinz Vojvodina. Ebenso wie Kosovo und Metochien gemäß serbischer Verfassung eine autonome Provinz in Serbien ist.

Die Universitätsstadt Novi Sad erstreckt sich über zwei Gebiete: Novi Sad nördlich der Donau und Petrovaradin am Fuße der gleichnamigen Festung südlich der Donau. Laut der Volkszählung von 2011 zählt die Stadt 231.798 Einwohner. Im Großraum der Opština Novi Sad leben 341.625 Einwohner. Aufgrund ihres kulturellen Reichtums und ihrer intellektuellen Atmosphäre wird die Stadt oft als das „serbische Athen“ bezeichnet. Andere vergleichen sie auch mit Heidelberg.

Geschichte wiederholt sich

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Am 25. März 1941 unterzeichnete Prinzregent Paul von Jugoslawien den Dreimächtepakt, was zu einer Straßenrevolte in Belgrad führte. Am 5. April schloss die Sowjetunion mit der neuen jugoslawischen Regierung unter Dušan Simović einen Freundschafts- und Nichtangriffspakt. Am darauf folgenden Tag bombardierte die deutsche Luftwaffe Belgrad, obwohl die Hauptstadt als offene Stadt erklärt worden war und nicht verteidigt wurde. Hitlers Entscheidung wurde mit seinem Bedürfnis nach Vergeltung für den jugoslawischen „Verrat“ gerechtfertigt; die Bombardierung wurde als Unternehmen „Strafgericht“ bezeichnet. Das schwere Bombardement zerstörte große Teile der Stadt, darunter die Nationalbibliothek, wodurch bedeutende mittelalterliche historische Handschriften vernichtet wurden. Das Neue Schloss wurde schwer beschädigt, und Tausende Menschen starben bei dem Angriff. Serbien wurde als „Deutsches Schutzgebiet“ okkupiert und unter deutsche Militärverwaltung gestellt.

Im April 1941 besetzten deutsche Truppen zusammen mit Unterstützung italienischer und ungarischer Armeen die Stadt Novi Sad im Rahmen des Balkanfeldzugs. Novi Sad wurde Teil der autonomen Provinz Batschka, die unter ungarische Verwaltung gestellt wurde. Die deutsche Wehrmacht unterstützte die ungarischen Behörden bei der Unterdrückung der serbischen Bevölkerung. Auch die deutschen Besatzer waren an der Deportation und Ermordung der jüdischen Bevölkerung Novi Sads beteiligt. Das Massaker von Novi Sad war ein Kriegsverbrechen der zu den Achsenmächten gehörenden ungarischen Besatzer gegen die Bevölkerung von Novi Sad im Zweiten Weltkrieg. Vom vom 21. bis 23. Januar 1942 wurden 1246 einheimische Zivilisten (zumeist Juden oder Serben) von ungarischen Einheiten ermordet. Die Leichen wurden anschließend in die Donau geworfen. Am Tatort wurde eine Gedenkstätte errichtet.

Mit den Angriffen im März, April, Mai und Juni 1999 waren zum zweiten Mal innerhalb eines Jahrhunderts deutsche Kriegsflugzeuge über Novi Sad um Bomben abzuwerfen.

Das Zitat „Nie wieder Krieg“ wird oft Winston Churchill zugeschrieben, aber es stammt tatsächlich von Wilhelm II., dem letzten deutschen Kaiser und König von Preußen. Er äußerte diese Worte nach dem Ende des Ersten Weltkriegs als Reaktion auf die verheerenden Auswirkungen des Krieges und als Ausdruck des Wunsches nach Frieden und Stabilität.

„Nie wieder Krieg, nie wieder Auschwitz; nie wieder Völkermord, nie wieder Faschismus. Beides gehört bei mir zusammen, liebe Freundinnen und Freunde, und deswegen bin ich in die Grüne Partei gegangen.“ sind die Worte von Joschka Fischer, Rede des Außenministers zum Natoeinsatz im Kosovo.

Sind wir das Ziel der nächsten Bombe? Eine Frage, die sich die Bürger Serbiens stellten.

Am 1. April 1999 wird die Varadin-Brücke über die Donau von NATO-Bomben zerstört. Am 3. April 1999 wurde die Freiheitsbrücke über die Donau von NATO-Bomben zerstört, dabei wurden sieben Zivilisten verletzt. Die Žeželj-Brücke wird ebenso zerstört. Zwei Tage später beginnen die Bombardierungen der Ölraffinerie in der Industriezone, diese verursachen einen Großbrand und viel Rauch sowie ernsthafte ökologische Schäden. Auch Fruška Gora wird bombardiert. Das Gebäude der Regierung der Autonomen Provinz Vojvodina im Stadtzentrum wird ebenfalls von NATO-Bomben getroffen. Anfang Mai 1999 bombardiert die NATO die nördlichen Vororte von Novi Sad und verursacht den Verlust der Wasserversorgung und Stromversorgung der Stadt.

NOVI SAD WINDOWS99

In dieser Zeit, als jede Art von Kommunikation zusammenbrach, als alles zum Stillstand kam und die Dunkelheit hereinbrach, setzte eine Gruppe kreativer Menschen ihre Arbeit fort. So entstand „Windows 99“, als stärkste Medien- und Kommunikationsbotschaft über die Zivilgesellschaft und die Situation in den Städten Jugoslawiens. Es war die Antwort einer Gruppe von Künstlern unter der Leitung von Miloš Jovanović auf eine unerträgliche, leidvolle Situation.

„Wir beschäftigten uns damals mit Werbung, als alle funktionierenden Systeme zusammenbrachen. Um normal zu bleiben, mussten wir einfach unsere Arbeit tun, und so fanden wir den Ausweg, indem wir nicht für Coca Cola und Sony warben, sondern das Leben bewarben, das trotz der Bombardierung weitergeht, durch bekannte Marken“.

Miloš Jovanović ist das Sinnbild für Kreativität. Er verband Werbung und Krieg. „Dies sind die Poster, die für Krieg werben, und wenn ein Land nach Krieg strebt, wie es in einigen Ländern heute der Fall ist, können die Poster ohne Probleme verwendet werden, um die Menschen davon zu überzeugen, dass wir Krieg brauchen“.

Angelehnt an das Betriebssystem von Microsoft mit der Bezeichnung „Windows 2000“ entstand: „Novi Sad Windows99“ – ein Motiv mit zerstörten Fenstern aus der Stadt Novi Sad.

Die Ausstellung entstand während der Bombardierung Serbiens im Jahr 1999 und kombiniert die bekanntesten visuellen Corporate Identities des Westens mit der damaligen Ausnahmezustandssituation im bombardierten Novi Sad.

„Kein so gutes Jahr“ – Während der NATO-Bombardierungen wurden viele zivile Objekte beschädigt und zerstört.

Bezugnehmend auf eine bekannte Reifenmarke entstand ein Motiv, das sich mit den Angriffen auf zivile nichtmilitärische Ziele beschäftigt.

Während der NATO-Bombardierungen wurden viele zivile Objekte beschädigt und zerstört

„Shelter“ – „Zuflucht, Unterschlupf, Sicherheit“

Neben den Menschen hatten auch die Tiere, ob Wildtiere oder Haustiere, durch die Bomben und Raketenangriffe zu leiden. Durch ihr Verhalten kündigten sie quasi die Luftangriffe an. Die Tiere suchen Schutz. Manche hörten auf zu essen und zu schlafen aufgrund der Bombardierungen, die Tags und ebenso Nacht stattfanden.

„Es ist kein Spiel“ – Von chirurgisch präzisen Luftschlägen war die Rede seitens der NATO-Staaten.

Beim täglichen Pressebriefing präsentierten NATO-Pressesprecher Jamie Shea und NATO-Oberbefehlshaber Wesley Clark Luftaufnahmen. Bilder und Videos zeigen, wie beispielsweise Brücken und andere Ziele zerstört wurden.

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„Last und Dinge besser machen“ – In der Nacht des 23. April 1999 wurde das Nationale Fernsehen von der NATO bombardiert; dabei wurden 16 Mitarbeiter getötet.

Dieser Angriff wird von Amnesty International als Kriegsverbrechen wertet. Neben dem Hauptsitz und den Studios der serbischen Radio- und Fernsehgesellschaft (Radio Televisija Sribje, RTS) im Zentrum Belgrads wurde in Novi Sad das Sendegebäude von Radio Televizija Vojvodine (RTV) angegriffen und zerstört.

General Wesley Clark: „Zum Zeitpunkt des Angriffs wussten wir, dass es auch andere Möglichkeiten des Empfangs des serbischen Fernsehens gibt. Es genügt nicht, auf einen Knopf zu drücken, und alles steht still. Dennoch hielten wir es für einen guten Schritt, und die politische Führung war derselben Meinung.“ – „Die Nato hat, mit anderen Worten, wissentlich ein ziviles Objekt angegriffen und dabei 16 Menschen getötet, um mitten in der Nacht für rund drei Stunden die Sendungen des serbischen Fernsehens zu unterbrechen. Es ist schwer nachzuvollziehen, wie dies mit dem Gebot der Verhältnismäßigkeit vereinbar sein soll.“ schreibt Le Monde diplomatique.

„Kein Signal“

„Es gibt keine Zigaretten. Weiss nicht, wann es welche geben wird. Auch nicht um welche Zeit. Oder wo es welche zu kaufen gibt. Danke!“

Durch die Sanktionen gegen Jugoslawien und durch den Krieg gegen das Land wurden Waren des täglischen Bedarfs in den Geschäften knapp. Dazu zählen auch Zigaretten und Feuerzeuge. Ein Tauschhandel und Schwarzmarkt entstand.

„Fahrt deines Lebens“ – Das nachfolgende Motiv lehnt sich an die Werbung eines französischen Autoherstellers an.

„Das erste Opfer des Krieges ist die Brücke.“ – György Konrád (ungarischer Schriftsteller)

Die Zerstörung der zivilen Infrastuktur gehörte zu den einschneindensten Taten der NATO-Staaten. Alle Brücken der Donaustadt Novi Sad fielen den Bombardements zum Opfer.

Über sechs Jahre musste der Verkehr zwischen den beiden Stadthälften über eine provisorische Pontonbrücke erfolgen. Da diese Behelfsbrücke nur dreimal pro Woche geöffnet wurde, stellte sie das bedeutendste Hindernis für den Schiffsverkehr entlang der Donau dar. Seit der Wiedereröffnung der Freiheitsbrücke am 11. Oktober 2005 ist die Donau wieder ungehindert befahrbar.

20 Jahre später, anlässlich des Jahrestages der Bombardierung von Novi Sad, fand die Ausstellung der Plakate „Windows 99“ statt.

„Mithilfe dokumentarischer Fotografie illustrierte das kreative Team von Miloš‘ ‚Hammer‘ Jovanović das tägliche Leben und die Slogans bekannter Kampagnen weltbekannter Marken in Novi Sad während des Bombardements.

Die Ausstellung „Windows 99“ mit Anti-Kriegs-Postern wanderte in mehr als 20 Städte weltweit – Banja Luka, Belgrad, San Diego, London, Budapest, Australien, Neuseeland, San Francisco. Das Poster „Sony is Not a Game“ war eines der Hauptposter der Zwischenkriegsausstellung in San Francisco. „Windows 99“ ist eines der wenigen Kulturprodukte in der Region, das es schafft, die zivilisatorischen und kulturellen Barrieren zu überwinden.

„Inspiration“

Der Begriff „Inspiration“ kommt aus dem Lateinischen von inspiratio (Beseelung, Einhauchen) und bedeutet so viel wie Eingebung oder Erleuchtung. Zu den Angriffen auf die systemrelevante Inftrastruktur gehörten auch die Zerstörung der Stromversorgung des Landes. Um nicht völlig in der Dunkelheit in der Wohnung zu sitzen, kamen Kerzen zum Einsatz um für Beleuchtung zu sorgen. Ballantine’s ist der Markenname eines Whiskys und bei nachfolgendem Motiv diente die Verpackung als Kerzenständer.

Ein symbolisches Bild, das eine stilisierte Zielscheibe mit der Aufschrift „TARGET“ zeigte, wurde zu einem markanten Symbol des serbischen „Widerstandskampfes“ gegen die „NATO-Aggression“. Es verkörperte die Erzählung von David gegen Goliath, in der das kleine Serbien sich gegen die mächtige NATO behauptete.

TARGET-1999

„Die Serben verlieren zwar ihre Fabriken, Raffinerien und Brücken, aber ihren Sinn für Humor haben sie noch nicht verloren, während sich der NATO-Krieg gegen Jugoslawien seinem dritten Monat nähert.“ berichtet The Baltimore Sun am 23. Mai 1999.

Weiter erklärt man den Lesern: „Scharf und profan, witzig und böse, Witze und Pointen werden noch immer von einer kriegsmüden Bevölkerung geprägt, die offenbar im Galgenhumor schwelgt. Ob in Luftschutzbunkern oder Cafés, in Büros oder zu Hause, die Einzeiler fliegen durch die Stadt wie die NATO-Jets, die über ihnen hinwegkreuzen. Ein Teil des Humors offenbart ein Gefühl der Hilflosigkeit in einem Land, das es mit der vereinten Macht der NATO aufnimmt. Nur wenige hier hegen Illusionen darüber, dass Jugoslawien die NATO letztendlich auf dem Schlachtfeld besiegen wird. Die Witze offenbaren einen realistischen Geist mit einer Prise Mut.“.

„Tut uns leid, wir wussten nicht, dass es unsichtbar ist“, lautet das Schlagwort, das in den ersten Tagen des Krieges entstand, nachdem das jugoslawische Militär einen der angeblich unsichtbaren Tarnkappenjäger der USA abgeschossen hatte.

greetings from serbia
greetings from serbia

Weltweite Proteste gegen den Krieg

Während des Kosovo-Konflikts und der NATO-Luftangriffe auf Jugoslawien im Jahr 1999 gab es in verschiedenen NATO-Mitgliedsstaaten Proteste gegen den Krieg. Diese Proteste wurden von verschiedenen Gruppen und Organisationen organisiert, darunter Friedensaktivisten, politische Parteien, Gewerkschaften und soziale Bewegungen. Die Proteste richteten sich gegen die militärische Intervention und die Gewaltanwendung als Mittel zur Lösung internationaler Konflikte.

Insbesondere in einigen europäischen Ländern, darunter Deutschland, Großbritannien, Italien und Griechenland, gab es große Demonstrationen und Protestaktionen gegen den Krieg. Diese Proteste spiegelten die Meinungsverschiedenheiten und den Widerstand in der Bevölkerung gegen die Beteiligung ihrer Regierungen an den Luftangriffen wider. Auch in den Vereinigten Staaten fanden Proteste statt, die sich gegen die Beteiligung der USA an den Militäroperationen richteten.

Obwohl seit dem Ende der NATO-Bombardierung bereits mehr als zwei Jahrzehnte vergangen sind, umfangreiche politikwissenschaftliche und völkerrechtliche Analysen zur Militärintervention im Kosovokonflikt durchgeführt wurden. Fehlt bisher jedoch eine Einordnung dieser Ereignisse in den Kontext der Jugoslawienkriege und darüber hinaus in die Erfahrungsgeschichte der jugoslawischen Bevölkerung.

Es ist wichtig zu erkennen, dass die NATO-Bombardierung einen eigenen Erfahrungsraum darstellt, ohne dabei den Kosovo-Krieg zu vernachlässigen. Im Gegenteil: Erst wenn wir verstehen, warum die Bombardierung in Serbien als eine einzigartige Erfahrung angesehen wurde und weiterhin wird, können wir die anhaltend kontroversen politischen Debatten über die Unabhängigkeit des Kosovos, die Mitgliedschaft Serbiens in der Europäischen Union und der NATO, nachvollziehen.

Nur durch diese Erkenntnis können wir die Bedeutung des Krieges für aktuelle nationale Politiken und den Zerfall Jugoslawiens sowie die Tragweite dieses Ereignisses als identitätsstiftendes Moment in der serbischen Gesellschaft und als nationalen Erinnerungsort verstehen. Darüber hinaus ermöglicht uns dieser spezifisch auf die Erfahrungen der serbischen Gesellschaft gerichtete Blick, Schlüsse über das Verständnis humanitärer Interventionen von unten, also aus der Perspektive derer, die sie erlebt haben, zu ziehen und diese für die internationale Geschichtsschreibung zugänglich zu machen.

„Splitterbomben eigenen sich laut Hersteller besonders für weiche Ziele, so heißen Menschen in der Sprache der Militärs.“ erklärt der WDR.

Novi Sad am 2. April 1999:

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in unglaublichen 160 Tagen auf den Pfeilern der zerstörten „König-Tomislav-Brücke“ eine dauerhafte Stahl-Straßen-Eisenbahn-Brücke errichtet: die Marschall-Tito-Brücke oder Varadinski-Brücke. Sie wurde am 20. Januar 1946 in Betrieb genommen. Sie war 345 Meter lang, die Fahrbahn war 5,5 Meter breit. Es handelt sich um die erste dauerhafte Stahlbrücke, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa gebaut wurde. Ende 1962 fuhr der letzte Zug darüber. Im Jahr 1999 wurde geplant, die Brücke auf die vorgeschriebene Höhe anzuheben. Doch am 1. April 1999 wurde sie von der NATO-Luftfahrt zerstört. Sie war 53 Jahre lang in Betrieb.

Lesen Sie auch:

Quellen und weiterführende Informationen:

Flieger-Revue, Heft 12/1999, S. 47

The ‘Windows 99 – 20 Years Later’ Exhibition Opened in the Svilara Cultural Station

Nighthawk Down

NATO bombing of Novi Sad

Die Bombardierung der RTS-Studios

Anton Holzer – Über (zerstörte) Brücken – Krieg, Fotografie und Erinnerung an der Donau

Nato zerstört historische Brücke, die Donauschiffahrt ist lahmgelegt

Der ungesühnte Chemiekrieg gegen Serbien

Videos zu Novi Sad:

https://www.youtube.com/live/mauFv_DDMoI?si=S7K0HGofdK7A8gMh

Videos und Filmdokumentationen:

Im Namen der Vernichtung DOPPELMAGAZIN – Das Prinzip Bombenkrieg

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